Beiträge zur Kategorie Telekommunikation
Handy für Mobilfunknetze und Wireless LANs von Motorola, Proxim und Avaya
Im September wollen diversen Presseberichten zufolge Motorola, Proxim und Avaya ein Handy auf den Markt bringen, mit dem der Benutzer in normalen Mobilfunknetzen und Wireless LANs telefonieren kann. Die drei Unternehmen hatten bereits im Frühjahr 2003 angekündigt, ein solches Produkt zu entwickeln.
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Es erinnert ein wenig an das Smartphone T610 von Sony Ericsson, ist aber der Protagonist einer neuen Generation von Mobilfunkgeräten. Denn der Prototyp, den Fujitsu zusammen mit der japanischen Firma Net-2Com vorstellte, "spricht" gewissermaßen zwei Sprachen: Mit dem Gerät kann der Benutzer nicht nur über ein normales Mobilfunknetz telefonieren oder Daten austauschen, sondern auch über Wireless LANs (WLANs) auf Basis des Standards IEEE 802.11b.

Mobilkommunikation: Bald Handy-Kameras mit Autofokus-Funktion
Eine Funktion, die für Nutzer von "normalen" digitalen oder konventionellen Fotokameras schon selbstverständlich ist,
sollen in Kürze auch Smart- und Feature-Phones bieten: die automatische Schärfeeinstellung, sprich Autofokus. Der amerikanische Halbleiterhersteller Atsana und das britische Unternehmen 1 arbeiten gemeinsam an solchen Kameras im Miniaturformat und wollen sie den Produzenten von Handys anbieten.
Studie: Wireless-LAN-Dienste in USA bald beliebter als Mobiltelefon
Eine interessante Entwicklung bahnt sich nach Angaben von Pyramid Research in den Vereinigten Staaten an. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts werden dort im Jahr 2007 öffentlich zugängliche Funknetze mehr User haben als die Mobilfunknetze. Die Zahl der WLAN-Nutzer liegt dann bei mehr als 80 Millionen, während etwa 78 Millionen Amerikaner mobil telefonieren. Für 2008 prognostiziert Pyramid gar 180 Millionen Wireless-LAN-User, während 90 Millionen US-Bürger Kunde eines Mobilfunk-Carriers sind.

Koreanischer Carrier stellt elektronischen Wachhund vor
Dass die Menschen in Asien elektronischem "Spielzeug" gegenüber aufgeschlossener sind als Europäer oder Amerikaner, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Das gilt auch für Roboter. Firmen wie Sony mit dem Aibo und Qrio oder NEC mit seinem PaPaRo haben solche Systeme entwickelt. Sie finden beispielsweise im Haushalt, als Dolmetscher oder schlichtweg als „Unterhalter“ für einsame Menschen Verwendung.


