Blogs als Medienrevolution: Zu früh gefreut?
An den permanenten Sticheleien aus der Blogosphere stößt sich in letzter Zeit so mancher klassische Medienvertreter. Diesmal schießt Frank Patalong auf Spiegel Online zurück: Die Blogging-Szene lebe vom Mythos des Unabhängigen und entpuppe sich bei näherer Betrachtung doch in weiten Teilen als affirmatives, tendenziöses und opportunistisches Medium. Auch hier stehen übrigens mal wieder die US-Wahlkampfblogger im Vordergrund. Immerhin ein deutscher Weblog wird erwähnt: blog.tagesschau.de zum Thema US-Wahlkampf...
Verfasst von: Wolfgang Miedl am 28.07.04, 23:53Hi Wolfgang, über Patalongs Kritik am "Laien-Journalismus der Weblogs" habe ich meinem neuen Weblog PR Blogger (http://klauseck.typepad.com/prblogger/) ebenfalls geschrieben. Ich fand allerdings, dass es thematisch nicht ganz in unser Weblog passt. Aber das ist natürlich Ansichtssache.
Verfasst von: Klaus Eck am 29.07.04, 10:26
Verstehe ich nicht. Was soll hier nich reinpassen? Der PR-Aspekt, mit dem Du Dich beschäftigst? Oder generell das Thema "US-Wahlkampfblogs-als-Aufhänger-für einen-Mediendiskurs"? Und ist das dann nur Ansichtssache oder ein Verstoß gegen eine Konvention?
Verfasst von: Wolfgang Miedl am 29.07.04, 11:03
Keinerlei Verstoß, sondern nur Interpretationssache, ich habe nur von mir gesprochen.
Verfasst von: Klaus Eck am 29.07.04, 11:21

